Gewohnheiten aneignen

Unsere Gewohnheiten bestimmen zum größten Teil wie wir uns verhalten und damit auch unsere Ergebnisse. Das Gute ist, dass wir Gewohnheiten ändern und uns aneignen können. Die folgenden Punkte sind eine gute Technik um sich etwas anzugewöhnen. Als Beispiel nehmen wir das Ziel täglich zu meditieren, um eine bessere Konzentrationsfähigkeit zu erlangen.

Wir kreieren erst unsere Gewohnheiten und dann kreieren unsere Gewohnheiten uns.

John Dryden (1631-1700)
Gewohnheiten aneignen

Gewohnheiten aneignen

  1. Neue Gewohnheiten beginnt man in sehr kleinen Dosierungen, sodass man diese mühelos täglich erledigen kann. In unserem Fall wäre das eine Minute täglich zu meditieren. Ist man zu Beginn sehr motiviert, kann man mehr machen, allerdings immer mit dem Gedanken, dass das „Soll“ nur die eine Minute ist.
  2. Diese kleine Gewohnheit wir dann nur sehr langsam gesteigert. Pro Woche eine halbe Minute Meditation mehr.
  3. Sollte es trotzdem passieren, dass man Bedenken hat das steigernde „Soll“ zu erledigen, kann man die neue Gewohnheit in kleine Portionen aufteilen. Statt 10 Minuten morgens zu meditieren eben zwei Mal fünf Minuten über den Tag verteilt.
  4. Man muss damit rechnen, dass Tage kommen, an denen man das „Soll“ nicht erfüllt. Weihnachten, Urlaub oder Dienstreise können den Alltag so umwerfen, dass man die neue Gewohnheit vergisst. Das ist unproblematsch, wenn man darauf vorbereitet ist und danach einfach weiter macht, ohne sich aus der Spur bringen zu lassen.
  5. Mit dem langsamem Anstieg der Gewohnheit geduldig sein. Bei der neuen Gewohnheit kommt es darauf an langfristig konsequent zu sein und das tut man, indem sie uns möglichst lange mühlelos erscheint. Daher der langsame Anstieg der Gewohnheit.

Empfehlung

Mit Neurofeedbackgeräten kann man regelmäßig Konzentrationsfähigkeit bequem und sichtbar zu Hause trainieren. Wir empfehlen die Produkte der Marke Neurosky, weil diese technologisch führend sind und es eine Vielzahl von Anwendungen für die Geräte gibt.